Worauf bei Geldanlage zu achten ist
Geld Anlegen ist für die meisten eine Art Hobby, das sich lohnt. Und deshalb gehen sie meist auch planlos vor bei ihren Anlagen, und denken nicht über einen strukturierten Vermögensaufbau nach, und fangen nicht selten an, bevor sie die nötigen Liquiditäten haben. Die Geldanlage sollte nicht beginnen bevor man sich richtig versichert hat, also bevor man eine Berufunsfähigkeit-. Todesfall-, und Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat. Nach dem das alles erledigt wurde, kann es an den Start gehen, Bevor man sein Geld anlegt, sollte man erst seine Liquiität sichern, denn sonst kann es einfach vorkommen, dass man plötzlich Geld braucht, und dass man seine Investments zerstören muss. Das bedeutet fast immer Null Zinsen, Gebühren und verlorene Zeit. So etwas kann man nicht vorhersehen, und das Risiko sollte abgesichert sein, bevor man mit der Geldanlage beginnt. Die Liquiditätssicherung besteht praktisch darin, dass man auf dem Girokonto zwei Nettomonatgehälter anlegt. Dann sollte man etwa 6 Nettogehälter als Tagesgeld oder als Festgeld anlegen. Somit sind Liquiditäten sicher gestellt. Nach dem diese ersten Schritte gemacht wurden, und nur danach, solle man anfangen mit der Geldanlage. Dafür sollte erst in eine Mischung von Anlagemöglichkeiten investiert werden. Dies bedeutet weltweit angelegte Aktienfonds, Rentenfonds und wenn man etwas Risikofreudig ist, in Imobilienfonds. Diese Art von Investment ist das Basisinvestment, dass wie ein Sparplan geführt werden kann. So kann man sein Fondsportofolio aufbauen, dass dem persönlichen Risikoprofil entspricht. Niedrige Depotgebühren und hohe Rabatte bei Ausgabeaufschlägen sind wichtig, und darauf sollte geachtet werden. Ein Basisinvestment sollte eine stabile Rendite bieten und eine sehr breite Vielfalt an Fonds beinhalten, die in alle Kategorien passen. Es gibt auch staatliche Förderungen für die Geldanlage, zum Beispiel in Form einer Riester Rente für Angestellte, und eine Rurüp Rente für Selbstständige. Diese bieten gute Möglichkeiten für die Geldanlage. Wenn das Basisinvestment erst sicher und stabil ist, kann es mit der Geldanlage weiter gehen. Weiter kann man dann Geld in Aktienfonds, Spezialfonds oder einzelne Aktien investieren. Eine gute Regel ist, dass jede Anlagekasse zwischen 5 und 25 Prozent des Depotwertes betragen soll. So sind sie dann effizient und es gibt keine Abhängigkeit von der einen oder anderen Geldanlage. Wenn nach diesen Geldanlagen, grosse Summen noch auf die Geldanlage warten, dann kann man sich an geschlossene Fonds machen. Bei diesen gibt es hohe Mitbeteiligungsgebühren, von 5.000 bis 10.000 Euro. Die Anlage in diese Fond sollte aber nur 10 bis 20 Prozent des Gesammtinvestments sein. Geschlossene Fonds können keinen Sparplan bieten, weil man nach dem Vertragsabschluss die gesammten Raten bezahlen muss, und dies ist auf lange Sicht schwer einzuschätzen. Bei der Geldanlage sollte darauf geachtet werden. Ein frühzeitiger Ausstieg ist auch nicht möglich. Bei der Planung der Geldanlage sollte der Anleger immer strukturiert auf Niveaus denken, die sich zu einer Pyramide zusammenstellen, in der jedes Niveau das obere stüzt. Die Absicherung der Anlagen ist in jedem Fall das wichtigste bei der Geldanlage.